Förderunterricht

Grundsätzlich betrachten die Lehrkräfte der Mosaikschule jede Unterrichtsstunde als Förderunterricht.

 

Laut Stundentafel stehen jedoch jeder Klasse zwei Unterrichtsstunden pro Woche in den Fächern Deutsch und Mathematik zur Verfügung, in denen die im Unterricht erlernten Inhalte von der ganzen Klasse geübt und gefestigt werden können.

 

Wenn es die Personalsituation an der Schule zulässt, werden in den einzelnen Klassen auch zusätzliche Förderstunden angeboten. Besonders in der Schuleingangsphase sind solche Zusatzförderstunden enorm wichtig, um auftretende Lernprobleme möglichst kurzfristig zu beheben oder eine Basisförderung der Schulfähigkeit zu erreichen. Dieser Zusatzförderunterricht findet in Kleingruppen statt, also nehmen nur einzelne Kinder daran teil.

 

Sprachförderung ist während der gesamten Schulzeit das vorrangige Ziel unserer Unterrichtsarbeit. Deshalb erhalten Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, bei Förderbedarf eine entsprechende Zusatzförderung. Diese wird z.B. in der Zeit durchgeführt, in der Religionsunterricht stattfindet.

 

Bei erheblichem Förderbedarf eines Kindes in mehreren Lernbereichen oder Fächern werden die Fördermaßnahmen von den Lehrkräften in einem Förderplan zusammengefasst, beständig evaluiert und fortgeschrieben. Die Eltern werden in die Förderplanung mit einbezogen, denn nur mit elterlicher Unterstützung können die Fördermaßnahmen zum Erfolg führen.

 

Manchmal muss auch außerschulische Förderung aufgesucht werden, z.B. von Sprachtherapeuten, Ergotherapeuten und Psychologen. (s. außerschulische Hilfen). Bei der Vermittlung ist die Schule behilflich und an einer intensiven Zusammenarbeit interessiert. 

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